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Schulsozialstationen auf dem Prüfstand

Auf Antrag der BFB-Fraktion hat die Gemeindevertretung beschlossen, die Einstellung von  Schulsozialarbeitern mit einer entsprechenden fachlichen Ausbildung  zu prüfen und vorzubereiten. Unser Ziel ist es, den wachsenden Anforderungen in der Sozialarbeit an unseren Schulen mit bestmöglichem Fachpersonal zu begegnen. Die Schulen würden einen solchen Schritt begrüßen.

Seit mehreren Jahren betreibt der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) in den Brieselanger Schulen Sozialstationen mit sehr engagierten, aber fachlich nicht sozialpädagogisch ausgebildeten Kräften. Der ASB will nunmehr von der Gemeinde einen höheren  Kostenrsatz für die Personalaufwendungen erhalten. Dies sollte für die Kommune Anlass sein, über eine unter sozialpädagogischen Gesichtspunkten ausgeweitete Betreuung der Schulen nachzudenken.

Die BFB-Fraktion ist der Auffassung, dass unter den derzeitigen Rahmenbedingungen eher eine umfassende Investition in einer erhöhten sozialpädagogischen Betreuung erfolgen sollte.
Die Gemeindevertretung beschloss nun, dem 3. Punkt unseres Antrages zu folgen und die Einstellung fachlich qualifizierten Betreuungspersonals zu prüfen und vorzubereiten.

Bis ein neues Konzept erarbeitet und beschlossen wird, soll sich an der bisherigen Situation nichts ändern. Der ASB wird die Schulen in gewohnter Form betreuen, jedoch zu für die Gemeinde erhöhten Kosten.

Lesen Sie hierzu unseren Antrag:  Umwandlung der Schulsozialstationen Umwandlung der Schulsozialstationen




 

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Weiteres Straßenbau-Projekt beschlossen

Die Gemeindevertretung hat beschlossen, die Querstraßen zwischen Arndt- bzw Sudermann- und Vorholzstraße noch in diesem Jahr 2012 auszubauen.
BFB begrüßt diesen weiteren Schritt zu einer zeitgemäß entwickelten Infrastruktur in unserer Gemeinde .

Die Fontane-, Kleist-, Lessing-, Reuter- und Uhlandstraße sollen im üblichen Anliegerstraßenstandard gebaut werden. Hier werden asphaltierte Straßen in 4,00 m Breite ohne Fußweg entstehen
Der Goethestraße als Verlängerung der Wielandstraße zur Vorholzstraße kommt eine besondere Rolle zu. Sie wird mit einer Breite von 5,05 m ausgebaut und erhält einen separaten Fußweg. Somit erhöht sich zukünftig auch die Verkehrssicherheit besonders für Kinder, die diese Strecke als Schulweg nutzen.
Dieses Bauprojekt ist ein wichtiger Lückenschluss zwischen dem Neubaugebiet und der alten Kerngemeinde südlich der Bahn.


 

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Brieselang erhält einen direkten Anschluß an die L 201

Bäume in der Kollwitzstraße sollen erhalten bleiben

Die Arbeiten zum letzten Bauabschnitt der Fichtestraße haben begonnen.
Somit erhält Brieselang-Nord in diesem Jahr einen weiteren Ortseingang. Auf diese Weise wird zukünftig die bisher einzige direkte Zufahrt nach Brieselang-Nord, die Karl-Marx-Straße, verkehrlich entlastet werden.

Der Bau beruht auf Planungen, die bereits in den 1990er Jahren von der damaligen Gemeindevertretung beschlossen worden sind  und nun endlich umgesetzt werden.

Die neue Straße, die den nördlichen Siedlungsbereich mit der L 201 verbindet, führt zukünftig ab dem Kreisel am Ende der Fichtestraße über  Abschnitte der Kollwitzstraße und des Wiesenwegs über das freie Feld bis Alt-Brieselang.

Der Baumbestand in der Kollwitzstraße soll nach Möglichkeit erhalten bleiben. Hierauf einigten sich die Fraktionen nach einer Initiative der BFB-Fraktion. Ein vorausgegangener Antrag der FDP, zum Schutz der Bäume die Planung der Straße zu verändern, fand hingegen keine Zustimmung. Dies würde nur zu einer unnötigen Verzögerung der gesamten Baumaßnahme führen.

Lesen Sie hierzu unseren Antrag:   Antrag:Bäume in der Kollwitzstraße erhalten Antrag:Bäume in der Kollwitzstraße erhalten




 
 

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NEU: BFB Stammtisch

Wir möchten unsere Mitglieder und alle interessierten Bürger zukünftig in regelmäßigen Abständen zu unserem Bürger-Stammtisch einladen. Wenn Sie Fragen zu kommunalpolitischen Themen haben, mit uns über unsere Arbeit diskutieren oder uns einfach besser kennenlernen möchten, bieten wir Ihnen in ungezwungener Atmosphäre die Gelegenheit dazu. Mitglieder unseres Vorstandes und der Fraktion freuen sich auf ein Gespräch mit Ihnen!

Das erste Treffen im Januar war bereits geprägt von konstruktiven Gesprächen und Anregungen, die wir gern in unsere politische Arbeit einfließen lassen. 

Der nächste Termin wird Ihnen an dieser Stelle rechtzeitig bekannt gegeben werden.
Herzlich willkommen!

 

 




 

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Achilles im Beirat der Alliander Osthavelland GmbH

Die Gemeindevertretung hat sich mehrheitlich dafür ausgesprochen,  Christian Achilles, in den Beirat der neu gegründeten Alliander Netzgesellschaft Osthavelland GmbH zu entsenden.

Achilles hat sich seit Beginn der Verhandlungen um die Neuvergabe der Konzessionsverträge intensiv mit der Vertragsgestaltung befasst und hat die Inhalte der geschlossenen Verträge mit seiner großen Sachkenntnis maßgeblich geprägt.

Er wird nun, gemeinsam mit Bürgermeister Garn, die Interessen der Gemeinde Brieselang in der Netzgesellschaft, an der auch die Gemeinden Dallgow-Döberitz und Wustermark beteiligt sind, vertreten.

Hier erfahren Sie mehr über die Aufgaben des Beirates der Alliander Netzgesellschaft Osthavelland GmbH...

aufgaben_des_beirates_der_alliander_netzgesellschaft_osthavelland_gmbh.pdf Aufgaben des Beirates der Alliander Netzgesellschaft Osthavelland GmbH.pdf




 
 

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BFB gelingt es, weitere wichtige Projekte im Haushalt 2012 zu verankern

Unser Antrag zur Einstellung weiterer Mittel in den Haushalt 2012 hat in der Dezember-Sitzung 2011 der Gemeindevertretung breite Zustimmung erhalten. Sämtliche von BFB geforderten Investitionen werden somit in den Haushalt eingestellt.

Dies bedeutet im Einzelnen:

       2012 werden der Kommune 20.000 Euro für die Sanierung von Kinderspielplätzen und Jugendfreizeitplätzen zur Verfügung stehen. Weitere 40.000 Euro können in die Erstellung neuer Spiel- und Freizeitflächen fließen.

       Auf BFB-Initiative hin wurde im September  2011 der Beschluss gefasst, die Errichtung eines Radweges an der Karl-Marx-Straße zu prüfen und eine Kostenanalyse vorzulegen. Für die Planungskosten werden nun ca. 22.000 Euro vorgesehen.

       Um die dringend notwendige Erneuerung der Fußwege bzw. die Gestaltung der Verkehrsflächen in der Thälmannstraße (Karl-Marx-Straße bis Bahnstraße) in Angriff nehmen zu können, werden ca. 20.000 Euro Planungskosten in der Haushalt eingestellt.

       Die Kosten für die Errichtung von Fahrradständern an Bushaltestellen werden für 2012 in die Finanzplanung aufgenommen

 Somit ist es BFB gelungen, in verschiedenen Infrastrukturbereichen für das kommende Jahr wichtige Akzente zu setzen.




 

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BFB beantragt Haushaltsmittel für Anwohnerstraßenbau

In den unbefestigten Straßen  nehmen die Anwohner unzureichende Erschließungszustände durch Schmutz, Schlamm und Staub sowie eine unzureichende Winterreinigung besonders drastisch wahr.

Deshalb möchten wir auch im Jahr 2012 die Zahl unbefestigter Straßen in unserer Gemeinde verringern und ein weiteres Anliegerstraßenbau-Projekt initiieren.

Lesen Sie hierzu unseren Antrag...

... Haushaltsmittel für Strqassenbau.pdf Haushaltsmittel für Strassenbau.pdf




 
 

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BFB-Antrag zu Spiel- und Freizeitflächen, der Verbesserung der Erreichbarkeit des Bahnhofes sowie zu Radständern für Bushaltestellen

BFB erachten es für dringend notwendig, die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer, die in Richtung Bahnhof (Nord) unterwegs sind, zu erhöhen.

Daher wollen wir die Verwaltung beauftragen, für den Haushalt 2012 die Planungskosten für eine Erneuerung des Fußweges in der Thälmannstraße, sowie für den Bau eines Radweges auf einem Teilstück der Karl-Marx-Straße zu beziffern. Darüber hinaus erachten wir es als sinnvoll und notwendig, an einigen stark frequentierten Bushaltestellen Radständer aufzustellen.

Gern unterstützen wir auch die Schaffung weiterer Treffpunkte für Kinder und Jugendliche.

Details hierzu finden Sie in unserem Antrag...

... Sicherheit für Fussgänger und Radfahrer.pdf Sicherheit für Fussgänger und Radfahrer.pdf




 

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BFB fordert Konzeption zu einem möglichen Rathauswechsel

Verwaltung und Gemeindevertretung haben bereits mehrfach festgestellt, dass die derzeit für das Rathaus angemieteten Räumlichkeiten funktionell nicht geeignet und angesichts der zu zahlenden Mietpreise auch nicht wirtschaftlich sind. Es ist jetzt erforderlich, diesen gemeinsamen Befund in konkrete und verlässliche Arbeitsschritte zu übersetzen.

Daher wollen wir die Verwaltung beauftragen, ein schlüssiges Raumnutzungskonzept zu erarbeiten  und mögliche Standortalternativen näher zu beleuchtet und zu vergleichen .

Näheres hierzu können Sie unserem Antrag entnehmen...

... Konzept zum Rathauswechsel.pdf Konzept zum Rathauswechsel.pdf




 
 

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